Enneagramm-Test: Welcher Typ bist du?
Das Enneagramm fragt nicht, was du tust, sondern von wo aus du es tust: nach dem Motor, den du unter der Haube trägst. Hier gibt es kein «bewerte von 1 bis 5»: Es gibt 36 Satzpaare, und bei jedem wählst du, womit du dich mehr wiedererkennst. Jeder Typ tritt gegen jeden an, keiner hat es leichter.
Womit erkennst du dich mehr wieder?
Dein Enneagramm-Typ
Das Enneagramm ist eine Landkarte der Persönlichkeit, keine Diagnose: es beschreibt Muster, nicht dein Schicksal. Nichts wird gespeichert oder gesendet — alles passiert in deinem Browser.
Das Enneagramm sortiert nicht danach, was du tust, sondern von wo aus du es tust: neun Motoren, jeder mit seiner Grundangst und seinem Grundverlangen darunter. Deshalb können zwei Menschen genau dasselbe tun — abends noch dableiben und helfen — und dabei etwas völlig Gegensätzliches tun: die eine, weil sie es nicht erträgt, wenn etwas schlecht gemacht bleibt, der andere, weil er gebraucht werden muss. Wer seinen Typ kennt, versteht seine eigenen Reaktionen zum ersten Mal von innen statt von außen.
Dieser Test lässt dich nichts von eins bis fünf bewerten — da antworten wir am Ende doch, wie wir gern wären. Er legt dir 36 Satzpaare vor, und bei jedem wählst du, womit du dich mehr wiedererkennst. Es sind alle möglichen Paare der neun Typen, jeder tritt also genau einmal gegen jeden anderen an, und keiner hat einen Vorteil. Am Ende bekommst du deinen Typ, deinen Flügel (den Nachbarn, der am stärksten an dir zieht), deine beiden Pfeile — wohin du im Wachstum gehst und wohin unter Stress — und die vollständige Verteilung aller neun, denn das hier ist ein Verlauf und keine Schublade. Wenn du solche Porträts magst, findest du unter Tests noch mehr davon.