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Numerologie

Deine karmischen Lektionen und deine verborgene Leidenschaft



Schreib deinen vollständigen Namen, so wie er in der Geburtsurkunde steht. Es wird nicht zu einer Zahl summiert: es wird gezählt, wie oft jede Ziffer von 1 bis 9 vorkommt. Die fehlenden sind deine Lektionen; die häufigste, deine verborgene Leidenschaft.

Verwendet wird das pythagoreische Alphabet (A=1, B=2… I=9, J=1…), der Standard dafür; das chaldäische vergibt keine 9, damit wäre «dir fehlt die 9» immer wahr und die Deutung wertlos. Gezählt wird der vollständige Geburtsname, nicht der Spitzname oder der angenommene Name. Bei Gleichstand werden alle häufigsten Ziffern gezeigt.

Fast alles in der Numerologie summiert bis zu einer Zahl. Hier nicht: hier wird gezählt. Jeder Buchstabe deines Namens ist eine Ziffer von 1 bis 9, und was zählt, ist wie oft jede vorkommt — und vor allem, welche gar nicht vorkommt.

Die fehlenden Ziffern sind die karmischen Lektionen: das, was du nicht von zu Hause mitbringst und dir das Leben beibringen wird. Die häufigste ist die verborgene Leidenschaft: das, was dir von selbst gelingt und wohin du ziehst, ohne nachzudenken — mit ihrem Zuviel, das es auch gibt.

Nimm den vollständigen Geburtsnamen, nicht den Spitznamen. Und wenn dir keine Ziffer fehlt — selten, aber es kommt vor —, steht auch das da: es ist eine Deutung und kein Loch. Willst du weitergehen, gibt dir die vollständige Numerologie deine vier Kernzahlen.